Trockenmauer selber bauen aus Feldsteinen – DIY

Trockenmauer selber bauen - die großen Steine zuerst

Nach dem wir den hinteren Teil des Grundstücks begradigt haben, benötigten wir etwas für den Höhenausgleich zwischen Rasenfläche und Terasse. Es entstand die Idee „Trockenmauer selber bauen“. In unserem Fall wird es eine Trockenmauer aus Feldsteinen – ähnlich einem Friesenwall. (mehr …)

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Pflasterarbeiten und sonstiges

Die Pflasterhöhe soll mit der Unterkante des Verblendmauerwerks übereinstimmen

Am letzten Wochenende haben wir mit Pflasterarbeiten am Haus angefangen. Wir haben uns für Klosterpflaster Herbstbunt rocca von Lithonplus entschieden. Da jetzt die Monate kommen, in denen das Gelände recht unwegsam werden kann, dachten wir, dass wir wenigstens von der Straße bis zu den Haustüren trockenen Fußes gelangen müssen. (mehr …)

Erdarbeiten in großem Stil

Gestern und heute steht bei uns der Abwasseranschluss auf dem Plan. Die Zuleitung zum Gulli an der Abwasserleitung hätte direkt unter unserem „Abraum“ von der Bodenplatte durch gemusst. Deshalb haben wir am Wochenende die Außenarbeiten vorangetrieben. Selber hatten wir damit nicht viel zu tun. Schwere Technik war nähmlich angerückt für die umfangreichen Erdarbeiten. Weiterlesen →

Regenwasserableitung und Außenarbeiten

Fallrohr an Regenentwässerung

Während unzählige Jogger und Radfahrer das schöne Wetter am Wochenende nutzten, schleppten wir uns am Samstag früh in unseren Arbeitssachen auf die Baustelle 🙂 Wir waren relativ früh dran. Die Tagesaufgaben lauteten: Die Weidenstümpfe endgültig entfernen und die Regenentwässerung beginnen. Die beiden Weidenstümpfe knöpften wir uns zuerst vor. Beim letzten Mal haben wir das Ganze abgebrochen, weil die Kette der Motorsäge nach Erdkontakt stumpf war. Wir haben aber die Woche genutzt, um die Kette bei Rentas schärfen zu lassen. Weiterlesen →

Die Betondecke ist da – Vorbereitung fürs Richtfest – Ausblick

Betondecke, Bauzeitenplan und ein wenig Aufregung – allerdings umsonst

Laut Bauzeitenplan sollte die Betondecke vom 2. bis 3. Juli eingebaut werden. So bin ich gestern erwartungsvoll nach der Arbeit zur Baustelle gefahren. Aber schon beim Abbiegen in unsere Straße war zu erkennen, dass am Bau nichts weiter geschehen ist. Auch eine nähere Inspektion des Baus ergab keine weiteren Erkenntnisse. Alles sah genauso aus, wie am letzten Freitag. Nachdem die Tränen wieder getrocknet waren (kleiner Scherz), rief ich den Bauleiter an und fragte, ob es denn Verzug gäbe und wenn ja – aus welchem Grund. Ich bekam die Auskunft, dass das Zeitfenster für die Betondecke der 2. bis 3. Juli ist und die beauftragte Firma nur einen Tag dafür benötigt. Das Unternehmen hat sich für den 3. Juli entschieden. Wir sind also immer noch im Plan – welch eine Freude!

 

Von hier sind nur ein paar Stützen und die Schalung zu sehen

Wohnzimmerdecke

Der noch frische Beton

Wie geht es jetzt weiter?
 

Dachstuhl und Richtfest

Am kommenden Montag kommen die Zimmerleute, die den Dachstuhl aufstellen. Das Ganze soll am Freitag beendet sein. Wir möchten gern ein kleines Richtfest feiern und sprachen mit dem Firmenchef. Er wollte das gern unter der Woche machen und am Besten auch tagsüber und nicht so spät, da seine Jungs gern rechtzeitig nach Hause kommen. Von unserer Baustelle bis Teterow fährt ca. 1 Strunde. Dafür haben wir Verständnis. Wir wollten gern den Freitag Nachmittag / Abend – also einigten wir uns darauf, dass wir das Richtfest allein organisieren und durchführen. Die Richtkrone ist bestellt und die entsprechenden Gäste sind eingeladen.

Farbgebung der Stirnbretter

Bei dem Gespräch mit dem Zimmermann erhielten wir den Tipp, dass wir am nächsten Wochenende die Stirnbretter streichen können, da das Baugerüst steht und man später nur sehr schlecht an die Stirnbretter heran kommt. Das werden wir tun. Wir haben heute Grundierung und Holzschutzfarbe bei Sto bestellt.
Die Unterschläge und Dachkästen werden später vom Dachdecker und -klempner gemacht. Der ist lange vor den Verblendarbeiten am Mauerwerk fertig und so lange steht auf jeden Fall das Baugerüst. Wir können also später auch bequem noch die Unterschläge und Dachkästen streichen.

Gerätehaus aus Holz selbst bauen

Nach vielen Änderungen am Plan, werden wir an diesem Wochenende mit dem Bau Gerätehauses aus Holz beginnen. Die aktuellen Zeichnungen sowie die Materialliste sind hier zu finden: Gerätehaus aus Holz zum Selbstbau. Das Holzhaus hat sich in den Abmaßen etwas verändert, so dass die Kosten für das Holz jetzt bei ca. 520 EUR inkl. Transport liegen. Die Kosten für das restliche Material, wie Schrauben, Mörtel usw. werden wir laufend aktualisieren.

An diesem Wochenende werden wir zuerst alles ausmessen und die Pfostenträger einbetonieren.Ggf. werden wir das Niveau des Geländes im Bereich des Gerätehauses anpassen. Der ursprünglich geplante Standort steht nicht mehr zur Debatte, weil die Anschlussleitungen für Gas und Wasser dort liegen. Diese dürfen wir nicht überbauen.

An Werkzeug ist fast alles vorhanden. Wir werden nur wie angekündigt eine Japan- Zugsäge und eine Kapp- und Gehrungssäge kaufen.

Arbeiten Außenanlagen

Außerdem wollen wir das Unkraut etwas kürzen und uns einen kleinen Überblick über die Geländeoberfläche verschaffen. Bei dem „meterhohen“ Unkraut kann man ja gar nichts erkennen..

Bodenplatte Tag 1

Heute nur ein kurzes Update:

Gestern Abend trafen wir niemanden mehr auf der Baustelle an. Die Fundamentgräben sind mit Beton verfüllt und die Dämmung sowie die Bewehrung für die Frostschürze sind verbaut. Den Abschluss bilden Fundamentsteine. Die Leerrohre für die Ver- und Entsorgung sind ebenfalls verlegt. Heute soll die Platte fertig werden.

Ergebnis nach Tag 1 des Baus der Bodenplatte

Es ist erstaunlich wie klein die Abmaße wirken, wenn man „drinnen“ steht. ich kenne das noch von meinem letzten Bau. Ich glaube, es wird noch schlimmer, wenn die Wände im Erdgeschoss stehen. Aber das Haus ist ca. 14 m lang – das sollte schon passen.

Wenn alles klappt, geht es dann am Montag mit dem Start der Maurerarbeiten weiter. In ca. 4 Wochen beginnt unser Urlaub. Da werden wir unser Gerätehaus selber bauen und schauen, ob wir im Außenbereich schon irgendwelche Vorarbeiten leisten können. Das Fundament für das Gerätehaus aus Holz werden wir im Vorfeld herstellen. Außerdem wäre es schön, wenn wir schon mit dem Zaun im hinteren Bereich beginnen können. Wir müssen zum Einzug ein abgeschlossenes Grundstück haben, da ein Hund mit einzieht, der es gewöhnt ist, die meiste Zeit des Tages draußen außerhalb des Hundezwingers zuzubringen. Den Zaun werden wir, wie den gesamten Außenbereich, in Eigenleistung bauen. Es werden ca. 150 m Zaun notwendig. Damit wird eine Menge Zeit draufgehen.

Am letzten Wochenende haben wir schon unsere Tapeten und das erforderliche Laminat abgeholt, da wir das bei einem jährlich einmal stattfindenden Personalverkauf erworben haben. Das hat uns über 1000 EUR erspart. Allerdings haben wir jetzt ne Menge Laminat mit Zubehör im Keller 🙂 und unsere Eltern haben haufenweise Kartons mit Tapeten auf dem Dachboden.

Das kommende Wochenende und die darauffolgende Woche werden sich unsere Tätigkeiten wohl nur auf das Nachmessen der Bodenplatte sowie der Wände, Fenster- und Türöffnungen im Erdgeschoss beschränken.

Die Bodenplatte kann kommen – der Baustrom macht Probleme

Am Freitag haben wir wieder etwas Boden abgetragen und die Fundamentgräben ausgebaggert. Laut Wetterprognose sollte das Wochenende keinen Regen bringen. Nach dem Unwetter am Mittwoch und Donnerstag war der Boden noch ziemlich feucht. Freitag Nacht begann es wieder zu regnen, was sich am Samstag fortsetzte.

Am Sonntag waren wir auf der Baustelle und konnten feststellen, dass nichts in die Fundamentgräben gestürzt ist. Außerdem lag schon das Material für die Bewehrung der Bodenplatte neben unserer Baustraße.

Gräben für die Frostschürze

Bezüglich des Baustroms gab es aber noch Aufregung. Nachdem wir erfahren hatten, dass wir keinen Baustrom für die Erstellung der Bodenplatte bekommen, gingen wir trotzdem davon aus, dass es in der kommenden Woche zum Beginn der Maurerarbeiten klappt. Unser Elektriker rief uns aber an und teilte uns mit, dass es erst einmal keinen Baustrom gibt. Es muss von der gegenüberliegenden Straßenseite eine Leitung gelegt werden. Diese Arbeiten lässt die e.dis von der Firma Komesker aus Tützpatz ausführen. Die sind aber für diesen Monat ausgebucht. Wir müssten bis Mitte Juli warten. Die Stimmung war dementsprechend im Keller.

Am Nachmittag rief der Elektriker noch einmal an und sagte, er habe direkt mit jemandem von Komesker gesprochen und die Zusage erhalten, dass die Durchörterung der Straße am 23. Juni erfolgt. Das ist der Termin für den Beginn der Maurerarbeiten. Für die Mittagszeit hat er schon den Mitarbeiter von e.dis bestellt, der den Stromzähler anklemmt. Das war eine riesige Erleichterung für uns. Wir sind dem Elektriker unendlich dankbar. Herr Ulbricht sah darin auch kein Problem und meinte dass er bis Montag Mittag mit Lichtstrom auskommt.

Heute morgen um 7 Uhr waren wir an der Baustelle um die Leute der Firma Ulbricht aus Teterow zu erwarten. Die waren aber schon längst da. Der Verdichtungsnachweis war auch schon fertig und nach einer kurzen Absprache und dem Auslegen des Stromkabels kam auch noch ein Lkw der Firma Schnepf mit Fundamentsteinen und palettenweise Dämmung.

Hier wird das restliche Material für die Bodenplatte abgeladen

Jetzt geht es wirklich los.

Das Bauanlaufgespräch

Heute um 8 Uhr hatten wir unser Bauanlaufgespräch. Ich war gestern Abend noch einmal auf der Baustelle, um nachzusehen, ob die Schnurböcke stehen. Leider konnte ich nichts entdecken, was auf einen Einsatz des Vermessers hindeutet. Als wir heute morgen in die Straße zur Baustelle einbogen, war allerdings kaum noch ein Parkplatz zu kriegen.

Außerdem leuchtete schon von Weitem der liebliche blaue Ton eines Dixi- Klos.

Anwesend waren unser Bauleiter Herr Hartwich, Herr Ulbricht aus Teterow, der die Bodenplatte macht und die Maurerarbeiten übernimmt, wir und unser Bekannter, der für die Erdarbeiten verantwortlich ist mit seinem Bauleiter. Es stellte sich heraus, dass wir den Bauleiter vom sehen kennen, da er aus einem Nachbardorf von unserem ursprünglichen Wohnort kommt.

Dann erfuhren wir, dass der Vermesser seit 7:30 Uhr unterwegs zur Baustelle ist. Er kommt aus Stralsund, so dass er gegen 9 Uhr auf der Baustelle sein wird.

Genehmigung für eine Baustellenzufahrt

Danach wurden allgemeine Probleme geklärt. Wir wurden z.B. gefragt, ob wir eine Genehmigung für die Baustellenzufahrt haben, was bei uns großes Achselzucken auslöste. Ein Anruf beim Bauamt klärte dann auf, dass wir keine Genehmigung benötigen, da sich auf unserer Straßenseite kein Gehweg befindet und die Straßenbegrenzung mit Tiefborden realisiert wurde.

Baustrom

Weiterhin wurde nach dem Baustrom gefragt. Dieser wird nach Rücksprache mit unserem Elektriker nicht mehr in dieser Woche kommen. Entgegen der Vermutung im letzten Post, möchte der Baubetrieb Ulbricht aber doch schon Strom bei der Herstellung der Bodenplatte. Da er aber nur für ein paar Rührgeräte sowie Sägearbeiten benötigt wird, wollen wir unseren zukünftigen Nachbarn um Strom aus einer Außensteckdose bitten. Wir kennen ihn und denken, dass er zusagt.

Erdarbeiten und Verdichtungsnachweis

Der Bauleiter packte auch gleich den Laser aus und vermaß die Höhe des vorbereiteten Bodens für die Bodenplatte. Da im Nachhinein ein stärkere Bodenplatte erforderlich wurde, hatten wir beim Start der Erdarbeiten noch nicht die richtigen Pläne. So haben wir 5 cm zuviel Füllboden aufgeschichtet. Diese müssen erst mal wieder runter bevor die Kiesschicht kommt. Weiterhin einigten sich die Handwerker, dass die Firma Ulbricht den Verdichtungsnachweis mit dem Fallgewichtsgerät von unserem Tiefbauer macht. Die restlichen Erdarbeiten mit den Fundamentgräben werden am Samstag fertiggestellt.

Probleme mit dem Lagerplatz

Unser Grundstück ist sehr schmal. Auf der vorderen Hälfte dieses „Schlauches“ befinden sich die Baustraße und der Aushub von den Erdarbeiten. Auf der hinteren Hälfte wird das Haus gebaut. Jetzt haben wir das Problem, dass die Materiallieferungen zum Teil recht umfangreich sind und wir gar keinen Platz haben. Um das zu lösen, gibt es zwei Möglichkeiten (mehr fallen uns jedenfalls nicht ein). Wir nutzen das bis jetzt noch unverkaufte Nachbargrundstück oder wir lassen den kompletten Aushub entsorgen. Mal sehen, wofür wir uns entscheiden.

Wie geht es weiter?

Die Bodenplatte soll am kommenden Montag, dem 16.06.2014, gegossen werden. Am darauffolgenden Montag sollen die Mauerarbeiten beginnen. Anfang Juli kommt die Erdgeschossdecke und Mitte Juli ist das Richtfest avisiert. Das können wir kaum glauben, aber zu Baubeginn geht es wohl recht schnell voran, wie wir aus anderen Baublogs wissen.

Vorbereitung Schnurgerüst
Als ich heute nach Feierabend an der Baustelle war, konnte ich die Arbeit des Vermessers begutachten.

Der Bauwasseranschluss und weitere Neuigkeiten

Am Freitag haben wir kurz vor der Abreise in einen Kurzurlaub noch einmal an der zukünftigen Baustelle vorbei geschaut. Die Fa. Lankow war gerade dabei den Bauwasseranschluss herzustellen.

Das ist unser Bauwasseranschluß

Im gesamten Baugebiet sind innerhalb der letzten Tage mehrere solcher Anschlüsse gelegt worden. Das ist fast wie ein Wettrennen. Derzeit sind wir noch an letzter Position, denn was noch fehlt ist Baustrom.
Die „Konkurrenz“ hat nämlich schon Bauwasser UND Baustrom. Am letzten Donnerstag – dem 5. Juni – haben wir von der Edis ein Angebot über die Baustromversorgung erhalten. Das wurde unterzeichnet und am Freitag wieder mit der Post verschickt. Wir denken, dass der Baustromanschluss jetzt auch bald hergestellt wird.

Pfingsten ist vorbei und unser Kurzurlaub auch. Und das Unglaubliche ist geschehen: heute Morgen hat sich unser Bauleiter telefonisch gemeldet. Das ging schnell finden wir. Wir haben auch gleich für morgen den Termin für das Bauanlaufgespräch vereinbart. Unser Mann für die Erdarbeiten wird ebenfalls anwesend sein und ein Vertreter der Baufirma, die die Bodenplatte macht und die Maurerarbeiten übernimmt.

Außerdem wurde uns vom Bauleiter mitgeteilt, dass heute am 10. Juni der Vermesser das Schnurböcke für das Schnurgerüst einmisst und aufstellt. Damit können dann die Erdarbeiten für die Bodenplatte zu Ende gebracht werden. Mal sehen, ob wir alles reibungslos eintakten können und wir bei den vorbereitenden Arbeiten gut gemessen haben. Sonst liegt unser vorbereiteter verdichteter Füllboden an der falschen Stelle. Das wäre ein herber Rückschlag.

Wenn die Erdarbeiten schnell beendet werden, kann es auch gleich mit der Bodenplatte losgehen. Laut Unterlagen von +Team Massivhaus GmbH  müssen bis dahin der Bauwasseranschluss und der Baustromanschluss vorhanden sein. Hoffentlich bekommen wir durch den Baustrom keine Verzögerung. Mein Elektriker meinte allerdings, dass für die Bodenplatte nicht unbedingt schon Baustrom vorhanden sein muss. Wir werden das alles wahrscheinlich morgen beim Bauanlaufgespräch erfahren.

Handwerkerliste, Bauzeichnungen und Statik

Hurra, gestern haben wir die lang ersehnte Post erhalten. Die Sendung setzte sich zusammen aus der kompletten Statik, der Handwerkerliste und einem doppelten Satz Bauzeichnungen.

Diese Post haben wir sehnlichst erwartet

Handwerkerliste

Auf der Handwerkerliste werden die ausführenden Firmen mit Nennung des Gewerks und Kontaktdaten aufgeführt. Da +Team Massivhaus GmbH mit regionalen Firmen arbeitet, dachten wir, dass wir eventuell den einen oder anderen Handwerker kennen, aber weit gefehlt (allerdings kennen wir jemanden der zwei der Firmen vom Hörensagen kennt – ha ha). Die Firmen kommen teilweise von ziemlich weit her. Letztendlich ist uns das aber jetzt egal.

Bauanlaufgespräch

Der Bauleiter wurde uns im beiliegenden Anschreiben nicht genannt. er wird ich aber in den nächsten Tagen bei uns melden. Wir hoffen, dass es in der kommenden Woche passiert. Dann vereinbaren wir den Termin für das Bauanlaufgespräch. Mittlerweile stehen wir kurz vor dem Wahnsinn. Zwischen jedem noch so kleinen „Fitzel-“ Schritt vergehen ein paar Tage. Dass wir noch 2014 einziehen, können wir uns voraussichtlich „abschminken“.

Bauzeichnungen

Am interessantesten sind jedoch die Bauzeichnungen. Den einen Satz muss man komplett gegenzeichnen (auf jedem Blatt) und beim Bauanlaufgespräch dem Bauleiter übergeben. Die Zeichnungen enthalten wieder den Lageplan, die Außenansichten, die Grundrisse und einen Schnitt. Zusätzlich sind noch viele technische Zeichnungen und Schnittzeichnungen enthalten. Daraus ist genau ersichtlich in welchen Abmaßen und aus welchem Material die Übergänge an den Fenstern, Decken, der Sohleplatte usw. gefertigt werden. Dort sind z.B. auch die Unterspannbahn und die Traufbleche eingezeichnet.

Wir sind jetzt extrem gespannt auf das Bauanlaufgespräch. Interessant wäre auch zu wissen, wann die Schnurböcke aufgestellt werden. Dann können wir die Erdarbeiten für die Sohlplatte in Eigenleistung zu Ende bringen. Der Bauwasseranschluss soll morgen gesetzt werden. Der Baustromanschluss ist noch in Arbeit. Morgen fahren wir erst einmal in einen Kurzurlaub und hoffen, dass es nach Pfingsten unser Bauprojekt endlich zügig anläuft.